25.09. Dialogveranstaltung Hinter Höfen

Am Freitagabend wurde in der Roßberghalle die Chronologie und der aktuelle Stand der Planungen des geplanten Baugebiets "Hinter Höfen" vorgestellt. Zwischen den einzelnen Teilen der Präsentation und am Ende fand jeweils eine Frage- und Ausspracherunde statt, die rege genutzt wurde. Der Abend wurde vom Bezirksgemeinderat Gönningen und dem Reutlinger Amt für Stadtentwicklung und Vermessung veranstaltet und von Heinz Gerstlauer moderiert. Weil coronabedingt nur maximal 99 Personen in der Halle sein durften, war eine Voranmeldung nötig und es konnten nicht alle interessierten Bürgerinnen und Bürger dabei sein.

12.09. Tauschbänkle

Dieses blaue Tauschbänkle steht vor der Apotheke bzw. Postagentur in der Hauptstraße. Da haben sich Gönninger (wer?) etwas Lobenswertes ausgedacht. Wer Dinge hat zum Verschenken, weil das Wegwerfen einfach zu schade ist, der darf diese Bank "füttern", geben oder auch nehmen. Es wird aber ausdrücklich gesagt "Bitte keinen Müll" ablegen und auch keine Kleidung. Geeignet sind beispielsweise Hausrat, Bücher, Spiele etc. Hoffentlich hält sich diese gute Idee lange.

21.08. Rathausfassade

Die Rathaussanierung ist abgeschlossen. Die Fassade erstrahlt jetzt wieder in dem Farbton, in der sie 1910/11 verputzt wurde. Das Gönninger Rathaus war von den Stuttgarter Architekten Klatte und Weigle, Schüler des bekannten Jugenstilbaumeisters Theodor Fischer, entworfen worden und galt damals als eines der schönsten Dorfrathäuser Württembergs.

13.08. Spielplatz Galgenbühl

Der neu gestaltete Spielplatz am Galgenbühl ist jetzt offiziell eröffnet worden. Bereits Ende 2019 wurden die Spielgeräte aufgestellt, im Frühjahr und Sommer folgte die Bepflanzung und der Einbau der Sitzmöglichkeiten. Das Zentrum des umgestalteten Spielplatzes bildet eine große Kletterkombination mit Rutsche. Außerdem stehen spielfreudigen Besuchern eine Doppelschaukel, zwei Hängematten, ein Balancier-Pfad und ein Sandkasten zur Verfügung. Insgesamt 90.000 Euro wurden in die Umgestaltung des Spielplatzes investiert – 76.000 Euro kommen aus dem Finanzhaushalt der Stadt, 14.000 Euro spendete die evangelische Kirchengemeinde Gönningen aus dem Erlös des MINImax-Kindersachenbasars.

12.08. Bienenschaukasten

Im Beisein der Gönninger Bezirksbürgermeisterin Christel Pahl weihten Ute und Gerold Bross ihren selbst gebauten Bienenschaukasten ein. Die Idee dazu hatten die Hobbyimker nach einem Besuch mit ihren Bienen in einem Kindergarten, bei dem die Kinder total fasziniert waren. In vielen ehrenamtlichen Arbeitsstunden haben die beiden jetzt ein sehr informatives und anschauliches Ensemble geschaffen, an dem viel über Bienen und Honig zu erfahren ist. Sogar ein echtes Bienenvolk kann dort bestaunt werden kann. Der Gewinn des Förderpreises der Stadt Reutlingen ist hochverdient. Damit konnte Gerold Bross immerhin die Materialkosten für den Schaukasten decken.

22.05. Tulpen abräumen

Auf Fetzers Probefeld werden die Tulpen abgeräumt und es wird Platz für die Sommerbepflanzung gemacht.

04.05. Rathausfassade

Die Rathaussanierung wird nun abgeschlossen. Die Westseite, die Seite mit den Arkaden und dem Haupteingang, ist eingerüstet und wird, wie die anderen drei Hausseiten schon, renoviert. Der Außenputz wird – so wie er früher war - erneuert. Wie das Haus dann aussehen wird, ist im zweiten Bild an der Giebelseite erkennbar.

25.04. Tulpenblütenschilder

Beim Neustart der Tulpenblüte im Jahr 2005 wurden erstmals wieder seit den 1950er Jahren die historischen Hinweisschilder vom damaligen Bezirksgemeinderat Eberhard Rein und der freiwilligen Feuerwehr Gönningen aufgestellt. Die Schilder fanden sich damals auf dem Dachboden des Rathauses. Jetzt wurden die Schilder auf Veranlassung des Vereins Tulpenblüte und der Bezirksgemeinde restauriert und erneuert. Sie können an Ort und Stelle bewundert werden.

Die Holzarbeiten erledigte die Schreinerei Gerold Bross, die Malerarbeiten wurden von der Firma Ton-in-Ton Peter Kock ausgeführt. Die Schrift wurde mittels einer Schablone handwerklich kunstvoll aufgebracht. Sehr liebevoll und künstlerisch wertvoll bemalte Klaus Maier die Schilder mit dem charakteristischen Tulpenstrauß. Jedes Schild ist ein Unikat. Am vergangenen Freitag durften die Schilder vom Verein Tulpenblüte und der Bezirksgemeinde wieder in Empfang genommen werden. Herzlichen Dank an alle, die ehrenamtlich mitgewirkt haben.

Inzwischen hat sich das Geheimnis um die historischen Schilder, die zum Friedhof weisen. gelüftet. Ursprünglich hatte die Schilder vermutlich die Schreinerei Otto Frech in der Lichtensteinstraße etwa 1950 angefertigt. Bemalt wurden sie erstmals vom Gönninger Künstler Willi Kraus. 1962 erhielt die ortsansässige Firma Maler Velden in der Hechinger Straße den Auftrag, die Schilder zu renovieren, was auch ausgeführt wurde. Uwe Eißler arbeitete zu der Zeit bei der Firma und stand kurz vor seiner Meisterprüfung. Er hat damals die Tulpensträuße neu gemalt. Irgendwann wurden die Schilder auf die Bühne des Rathauses gebracht und dort vergessen. Dort erweckte der ehemalige Bezirksbürgermeister Paul Ackermann bei der Wiedereröffnung der Tulpenblüte im Jahr 2005 die Hinweistafeln aus dem Dornröschenschlaf.

Herzlichen Dank an den ehemaligen Bezirksgemeinderat Herrn Uwe Eißler und seine Tochter, Frau Bezirksgemeinderätin Gaby Lönnecker für die Aufklärung.

22.04. Tulpen aus Papier

Liebe Gönninger Kinder, ihr müsst zur Zeit sehr viel zuhause sein, könnt nicht in den Kindergarten oder in die Schule und dürft eure Freunde nicht treffen. Das ist nicht schön für euch und sicher ist euch manchmal langweilig. Deshalb habe ich eine Bastelidee für euch.

Jetzt ist Tulpenzeit in Gönningen und ihr könntet an euren Fenstern Tulpen blühen lassen. Habt ihr Lust, Tulpen aus Papier zu falten? Es ist ganz einfach, das gelingt schon Kindergarten Kindern. Besonders schön ist es, wenn viele Tulpen an euren Fenstern in der Frühlingssonne strahlen.

Und so werden sie gefaltet:

Ihr braucht dazu einen oder mehrere Bögen quadratisches Faltpapier oder ihr schneidet euch selber Papierquadrate von 15 x 15 cm Größe aus (ihr könnt auch kleinere oder größere Quadrate nehmen). Pro Tulpenblüte benötigt ihr ein Papierquadrat. Faltet dieses diagonal zur Hälfte zu einem Dreieck.

Faltet das entstandene Dreieck nochmals zur Hälfte, damit ein etwas kleineres Dreieck entsteht.

Öffnet das letzte Dreieck wieder. Somit erhaltet ihr erneut die Form des ersten Dreiecks.
Faltet danach die äußere seitliche Spitze in die Mitte zum Mittelfalz.

Mit der anderen Spitze an der Seite müsst ihr diesen Faltvorgang ebenfalls durchführen.

Nun nehmt ihr die zwei zur Mitte gefalteten Papierflügel und schiebt sie etwas nach außen, sodass die Tulpenform entsteht.

 

Jetzt habt ihr bereits die erste Tulpenblüte gefaltet. Für den Stängel könnt ihr einfach ein schmales Stück grünes Papier ausschneiden. Geübte finden Vorschläge für verschiedene Stängel im Internet.


Viel Spaß beim Tulpen falten und basteln! Klebt die Tulpen an eure Fenster und schickt mir ein Foto davon an: christel.pahl@reutlingen.de
Wenn ihr es erlaubt, dann stelle ich euer Foto hier ein.
Der Bezirksgemeinderat und ich freuen uns auf viele Tulpen.

Eure

Christel Pahl

 

19.04. Tulpenblüte

Die offiziellen Tulpenblüten-Termine sind abgesagt, aber trotzdem blühen die Tulpen auch dieses Jahr.

01.03. Neuer alter Bezirksgemeinderat

Für Annette Fischle, die aus dem Gönninger Bezirksgemeinderat ausgeschieden ist, weil sie aus Gönningen weggezogen ist, rückt Uli Leuthe als neuer Bezirksgemeinderat nach. Er war in den letzten Legislaturperioden schon im Bezirksgemeinderat und lag nach der letzten Kommunalwahl auf dem ersten Nachrückplatz.

24.02. Koi Zeit!

Die nördliche Kirchturmuhr war defekt und zeigte die Zeit nur noch zweimal täglich richtig an. Nicht der Sturm, wie viele dachten, sondern altersbedinger Verschleiß war die Ursache. Jetzt wurden die Zeiger abmontiert und das Uhrgetriebe wird repariert.