30.08. Fetzers Probefeld

Fetzers Probefeld ist zur Zeit der Tulpenblüte ein besonderer Anziehungspunkt. Aber auch jetzt lohnt sich ein Besuch dort: Die Sommerblumen-Mischungen blühen dort.

14.08. Abbruch Bronnweiler Straße

Das Haus in der Bronnweiler Straße wurde abgebrochen um Platz für neue Häuser zu machen.

22.08. Hechinger Straße

Auf der Hechinger Straße wird ein neuer Asphaltbelag aufgebracht.

27.07. Mondfinsternis

Liegen Sonne, Erde, Mond in einer Linie, kommt es zur totalen Sonnenfinsternis, wenn der Mond in den ganzen Schattenkegel der Erde tritt. Das war am 27. Juli 2018 der Fall und auch in Gönnigen zu sehen. Dieses Phänomen wird sich so erst in mehr als 100 Jahren wiederholen. Die weiteren Mondphasen danach waren kaum zu sehen, weil ein dichtes Wolkennetz aufzog. Die rötliche Färbung des Mondes entsteht - vereinfacht ausgedrückt - durch die unterschiedliche Streuung der Lichtanteile des Sonnenlichtes während der Mondfinsternis.

18.07. Dauerbaustelle

Endlich regt sich wieder was an der Baustelle an der Matheus-Wagner-Straße. Nach Jahren der Stagnation gibt es seit wenigen Wochen große Fortschritte und man kann sich nur auf ein schmuckes Haus freuen.

28.06. Verkehrsschilder

Diese Verkehrsschilder stehen alle in der Bierwiesenstraße - zum Teil sogar mehrfach - und an der Einmündung bei der Hechingerstraße. Frage: Zeigen sie sich in neuem Design oder hat die Sonne sie einfach farblich ausgebleicht? Egal, sie sollten ersetzt werden.

25.06. Blick von der Bronnweiler Linde

Auf einem Bild zeigen sich zwei beliebte Fotoobjekte, die Bronnweiler Friedenslinde (1870 gepflanzt), der Gönninger Roßbergturm (1913 mit dem Wanderheim zusammen gebaut). Der als Naturdenkmal eingestufte Baum ist durch die prächtige Lindenblüte zur Zeit ein reines Naturwunder. Sind es 100000 oder mehr Blüten? Zählen ist unmöglich. Der Blick von der Linde aus geht vom Hohenzollern im Westen bis zum Roßbergturm im Süden, zum Alteburg-Käpfle im Osten und im Norden ist die Achalm zu entdecken. Außerdem kann man feststellen, wie nahe sich Bronnweiler und Gönningen sind.

09.05. Belagsarbeiten Ortsdurchfahrt

Rien ne va plus – nichts ging mehr am 9. Mai am Gönninger Stöfflerplatz. Die Belagsarbeiten am Ende der Hauptstraße und an der Abzweigung zur Lichtensteinstraße machten eine Vollsperrung nötig. Ortskundige mogelten sich trotzdem auf Schleichwegen durch den Ort. Der Durchgangsverkehr wurde weiträumig umgeleitet.

30.04. Maibaumaufstellung

Alle Jahre wieder, am Tag vor dem 1. Mai, karrt die Feuerwehr den geschmückten Baum an, hievt ihn vom Hänger, richtet ihn mittels Stangen auf und schmückt ihn zusätzlich durch Wappen und einen Kranz. Wetter: kühl und regnerisch. Besucher: weniger als in anderen Jahren. Kindertanz und Musik: Fehlanzeige, Rote: werden von der Feuerwehr in Massen verkauft.

24.04. Rossbergturm-Antennen

Am Rossbergturm wurden offensichtlich neue Antennen angebracht. Der Autokranausleger rechts im Bild ist sogar höher als der Rossbergturm und links sieht man eine Hubbühne mit einem Arbeiter. Ein Blick in die andere Richtung zeigt die beiden farbenfrohen Rapsfelder auf Plattach und einen schönen Blick zur Kirche über die blühenden Streuobstwiesen.

15.04. Tulpenblüte

Zur Tulpenpredigt mit Pfarrer Alexander Behrend, Gemeindereferentin Birgit Leineweber, Posaunenchor, Herrn Eberhard Becker (Orgel) und Frau Maria Neuscheler (Gesang) war die Kirche gut gefüllt. Übervoll waren die Gassen rund um den Kirchen- und Friedhofsbereich. Als besonderen Gast konnte zur Eröffnung Bezirksbürgermeisterin Christel Pahl die Reutlinger Oberbürgermeisterin Barbara Bosch begrüßen. Nur die Tulpen wollten noch nicht so richtig blühen.

05.04. Misteln

Quo vadis Gönninger Streuobstwiesen?

25.03. Vorboten der Tulpenblüte

17.03. Markungsputzete

Die flotten Feger – das sind Junge, Alte, Große, Kleine, Frauen, Männer, Vereine, Gruppen oder Einzelpersonen – waren in Gönningen und rund um Gönningen unterwegs. Sie haben unsere Gemarkung wieder sauber geputzt. Herzlichen Dank!

11.03. Testturm Rottweil

Der Thyssen-Krupp-Testturm oberhalb Rottweil besitzt in 232 Metern Höhe die bundesweit höchste Besucherplattform. Der Rundblick ist - je nach Wetterlage - imposant. So kann man den Nordschwarzwald mit Kniebis etc., den Feldberg im Südwesten, die Alpenkette im Süden und den Albrand im Osten sehen. Das Foto zeigt den Albrand, vorn rechts das Zementwerk von Dotternhausen, in der Mitte die Hohenzollernburg und dahinter den Dreifürstenstein, ganz links, kaum erkennbar, die Reutlinger Achalm. Zwischen Hohenzollern und Achalm liegt Gönningen, das ebenso wie der Roßberg, nicht zu sehen ist.

03.03. Holzlagerplatz

An der Gönninger Landstraße, bei der Abzweigung nach Ohmenhausen, lagert wie jedes Jahr wieder Stammholz. Was aus der Ferne wie kleine Streichhölzer aussieht, entpuppt sich als eine Aufreihung prächtiger, gesunder Baumstämme, meist Eichen und Eschen, aber auch Ahorn, Lärchen und Roteichen. Das Holz wurde in der nahen und weiteren Region hier geschlagen, auch in Beständen der Gönninger Gemarkung. Das Angebot wird meistbietend versteigert. Treue Kunden sind – neben Polen, Österreichern und Interessenten aus ganz Deutschland - Franzosen aus Bordeaux, Burgund und der Champagne, die Eichen für ihren Fassbau verwenden. So kann es sein, dass der begehrte französische Barriquewein in Gönninger Eichenholz lagert und reift und so den typischen Barriquegeschmack bekommt. Auf dem Foto interessiert sich vorab ein Franzose aus der Champagne für das Angebot. Das Holz ist auch interessant für die Furnierherstellung und den Instrumentenbau.

27.02. Minustemperaturen

Die Kälte macht's möglich (Gönningen weit unter –10° Celsius, Zugspitze unter –30°C, Brocken im Harz unter -40°C): Die Gönninger Seen sind zugefroren – schön anzusehen. Nebenbei ist ein kleines Naturphänomen zu erleben, denn die Spannungen im Eis erzeugen in unregelmäßigen Abständen verschiedene Geräusche wie Rumoren oder Grummeln und andere, kaum zu beschreibende Klänge.

25.02. Neues Einsatzfahrzeug der Feuerwehr

Die Gönninger Feuerwehr stellte ihr neues Einsatzfahrzeug im Feuerwehrhaus vor. Hinter der Bezeichnung LF 20 KatS steckt, in Kurzform beschrieben: Löschfahrzeug (LF) mit 2000 l Löschwasser (20), für den Katastrophenschutz (KatS) ausgerüstet. Das Fahrzeug wurde von Magirus ausgestattet und sitzt auf einem Chassis von MAN. Es ist ein Multitalent, kann z. B. aus offenem Gewässer über eine größere Strecke Wasser entnehmen, bietet neben dem Fahrer 8 weiteren Personen Platz. Es dient als Erstangriffsauto bis (bei Bedarf hier) die Reutlinger Feuerwehr vor Ort ist. Dieser Fahrzeugtyp verschiedener Hersteller ist bundesweit im Einsatz.

08.02. Rathaussturm

Pünktlich um 11:00 Uhr stürmten die Roßberghexa das Gönninger Rathaus. Trotz Schild und Schwert, alles half nichts, die Narren übernahmen das Rathaus. Die närrischen Worte von Frau Pahl nützen nichts, die Verwaltung kapitulierte schließlich.

01.01. Neujahr